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<pre>„Am Ende geht das Unentschieden in Ordnung. Wir sind verdient in Führung gegangen. In der zweiten Halbzeit haben wir den Ball nicht mehr so gut laufen lassen. Am Ende war der Druck zu groß“, analysierte TSG-Spieler Florian Grillitsch.  <p> Die Eintracht hingegen muss nach der erneuten Auswärtspleite wieder in die Spur finden, wenn sie eine Teilnahme an der Champions League oder Europa League noch nicht abhaken wollen. Die TSG wiederum hat Blut geleckt und versucht nun erneut anzugreifen und könnte mit einem Sieg im Idealfall zwei Plätze gutmachen.  <p>  – Jann-Fiete Arp scheint bereits zu ahnen, dass die enorme Erwartungshaltung die eigenen Möglichkeiten möglicherweise übersteigt. <p> Frankfurt im Fegefeuer – gerade mal drei Punkte fehlen dem hessischen Tabellenneunten derzeit auf den „Europapokal-Himmel“, nur noch sechs trennen ihn nach der vorösterlichen Schlappe in Dortmund (1:3) von der „Relegations-Hölle“. <p>  „Wir müssen wieder die Tugenden auf den Platz bringen, in den Zweikämpfen eng am Mann bleiben und kompakt stehen“, so der Defensivspieler weiter.  </pre>


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<pre>Bei den Buchmachern sieht es sehr deutlich aus. So deutlich, dass ein Freiburger Sieg schon mit mindestens zwei Treffern Vorsprung ausfallen müsste, damit er sich hinsichtlich der Quoten rentiert.  <p> Ein Grund für die Durststrecke ist das Verletzungspech. Der Ausfall von wichtigen Spielern kann von der Eintracht nicht kompensiert werden. Dazu gesellen sich noch die mangelnde Chancenverwertung und disziplinäre Schwierigkeiten. Haris Seferovic sitzt gegen den HSV den letzten Teil seiner Rotsperre ab.  <p>  Auch bei den letzten beiden Gastspielen der Wölfe hatte es wieder einmal jeweilige Niederlagen gesetzt — obwohl es in der Vorsaison noch in der starken Hinrunde gegen die Niedersachsen zur Sache ging. <p> Seit 5 Begegnungen in Folge sind die Augsburger nun schon gegen „Sport-Club“ in der Liga sieglos. <p>  Das merkte man auch im Anschluss an das 2:2 gegen Hertha BSC, bei dem die Augsburger eine 1:0-Führung innerhalb von nur 13 Minuten komplett verspielt hatten, sich aber dank des Ausgleichstreffer (der vierte in den ersten Halbzeit, Anm.) von Ja-Cheol Koo letztlich aber doch noch über einen Punktgewinn freuen durften.  </pre> 


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<pre> „Eine unverschämte Sky-Lüge! Da wurden Grenzen überschritten“, ärgerte sich Geschäftsführer Michael Schade im Gespräch mit BILD am SONNTAG.  <p> Am darauffolgenden Spieltag schossen sich die „Nagelsmänner“ jedoch den Frust von der Seele und fügten den abstiegsgefährdeten Kölner die zweithöchste Niederlage der Vereinsgeschichte zu. Beim 6:0 stachen vor allem ein bärenstarker Serge Gnabry und ein torgefährlicher Mark Uth heraus.  <p>  Die Wettanbieter schlagen sich aber trotzdem ganz eindeutig auf die Seite der Bayern, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Das Duell mit den Frankfurtern hat gezeigt, dass die Franken mithalten können, auch wenn vier Stammspieler verletzt sind. Außerdem haben die Nürnberger bewiesen, dass ihre Stärken vor allem im spielerischen Bereich liegen. <p>  Bekamen es die Grün-Weißen zum Auftakt in den zweiten Saison-Abschnitt mit Borussia Dortmund zu tun, kam es eine Woche später zum Rückrunden-Start zum Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern München.  </pre>


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<pre> Man darf durchaus so seine Zweifel haben, ob der ausgerufene Zweikampf die beiden Beteiligten tatsächlich zu ungeahnten Höchstleistungen pushen kann: Deutlich wahrscheinlicher erscheint es uns da schon, dass selbst der Gewinner dieses Duells nicht den allerletzten Rückhalt genießen wird.  <p> „Ich weiß, dass in den Englischen Wochen die Köpfe ein bisschen müde und die Beine schwer sind, aber das ist der Entwicklungsschritt, den wir noch setzen müssen, um eine Spitzenmannschaft zu werden.“   <p> „Die erste Halbzeit war gut, die zweite nicht“, fasste Eintracht-Coach Niko Kovac das Spiel zusammen. In der ersten vermochten die Frankfurter die Partie noch zu kontrollieren und durch Marco Fabian zum Ausgleich zu kommen. <p>  Zuletzt gab es auch beim torlosen Remis gegen Augsburg nichts zu jubeln. Bereits zum dritten Mal in dieser Saison stand vorne die Null. Dass die Stuttgarter dennoch recht gut gestartet sind, ist vor allem der Defensive rund um Routinier Holger Badstuber geschuldet.  <p> Seit sieben Heimspielen in Folge ist die SGE zu Hause ungeschlagen. Die Pleiten im eigenen Stadion endeten jedoch nie mit mehr als einem Tor Unterschied.  </pre>


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<pre> Verhältnisse, von denen Niko Kovac als Coach von Fast-Absteiger Eintracht Frankfurt nur träumen kann.  <p> Da sich die Torausbeute der Gegner jedoch als weit weniger berechenbar erwies, fielen die mit dem obligatorischen Treffer verbundenen Resultate ziemlich unterschiedlich aus: Reichte es in der Liga immerhin zu 2 Siegen, 1 Remis (und 2 Schlappen), wurde die Bilanz zuletzt erst durch den Pokal-K.-o. in Darmstadt wieder ins Negative gedreht.  <p>  Während es Sebastien Haller und Luka Jovic jeweils schon auf neun Liga-Treffer bringen, hat es auch Ante Rebic bereits auf fünf Nennungen in der Torschützenliste gebracht. <p>  Ganz besonders wohl für Trainer Markus Gisdol, der zuletzt wiederholt einen wundersamen Zweckoptimismus an den Tag gelegt hatte, sich nun aber endgültig mit der zerfahrenen Situation anfreunden muss.  <p> Nachdem sich die Bayern am vergangenen Spieltag weigerten, die Schale bereits zwei Wochen vor dem Saisonende in Empfang zu nehmen, sollte der BVB nun schon in der Bankenmetropole gewinnen, um gegebenenfalls von einem nochmaligen Ausrutscher des Spitzenreiters zu profitieren.  </pre>


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